Karananenkuchen

2015-01-15 4 Kommentare

Banofee Pie, KarananenkuchenVon Freunden bekamen wir aus Südamerika importiertes Dulce de Leche, d.h. mit Zucker zu brauner Paste eingekochte Milch. Sehr lecker zum Naschen! Aber was macht man mit einem ganzen Kilo? Hier die Lösung, falls sich die Dulce-de-Leche-Dosen stapeln: einen Banoffee-Pie. Der Name ist ein englisches Kofferwort aus ban(ana) und (t)offee, den beiden Hauptzutaten des Kuchens. Die analoge Version wäre dann Bana(ne)+(kara)mell, oder? Nun ist das Kofferwort sorum aber schon als Artikelname vergeben, daher nenne ich es mal andersrum Karanane. ↪weiter

Rindfleischsalat

2015-01-11 2 Kommentare

Rindfleischsalat (Toast braucht man nicht)Diesmal koche es etwas nach, was schon lange auf meiner Liste steht, weil es lecker aussieht und in dem Blog, aus dem ich es habe, oft und gerne gekocht wird: der Rindfleischsalat von Adriana Nicoleta von Bucătăria mea, wo er „Russischer Salat“ heißt. Bei uns in Falschfarben mit violetten Kartoffeln: Blaue Anneliese, sehr lecker! Den Toast im Bild braucht man nicht, da sind ja schon Kartoffeln im Salat. ↪weiter

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Rinderlende auf Sahnesoße

2014-12-06 4 Kommentare

svickova1Letztens war ich in Prag und habe die Restaurants und überhaupt die Küche dort unter die Lupe genommen. Einige Sachen gefallen mir schon sehr, daß man z.B. in fast jeder Kneipe auch Essen kriegt. Ordentliche Sachen. Selbst die Chips gibt es z.T. frisch fritiert mit hausgemachtem Dip. Oder Grundeln auf Knoblauch mit Knoblauchsoße. Dazu ein tschechisches Craftbeer vom Faß. Toll. Das Essen fand ich sehr gut, so daß ich hier ein Gericht nachkochen will: Svíčková na smetaně, Rinderlende in Sahnesoße. Es hat mich irgendwie an die schwedische Küche erinnert, gar nicht an tschechische, weil ich die eher als Schwein („vepř“) mit Knoblauch („česnek“) kannte. Der Ausflug nach Prag hat somit meinen Horizont erweitert. ↪weiter

Blutwurst-Tarte

2014-11-30 5 Kommentare

BlutwursttarteEin etwas experimentelles Rezept aus einem neuen Kochbuch war ein großer Erfolg. Blutwurst mit Apfel ist klassisch. Kombiniert mit Kubebenpfeffer und Ingwer wird es spannend. Kubebenpfeffer riecht und schmeckt sehr intensiv, ist aber auch bitter. In diesem Rezept kommt eine riesige Menge (wenn man den puren Geschmack bedenkt) davon zum Einsatz, was ich fast bedrohlich fand. ↪weiter

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Bierhandwerk

2014-03-26 6 Kommentare

Einige BiereNormalerweise mach ich ja keine Werbung hier. Aber für einen generischen Genuß kann ich ja mal werben. Es gibt wieder interessantes Bier in Deutschland! Neue, interessante Geschmäcker sind aufgetaucht, jenseits von Industriebier, das immer gleich schmeckt. In den letzten paar Jahren haben einige Brauer wieder angefangen, Experimente zu machen. Vor allem englische Bierstile wie India Pale Ale (IPA) kombinieren sich gut mit neuen Hopfensorten. Kleine Brauereien haben damit angefangen, nun kriegen große kalte Füße und wollen mitmachen. Insgesamt sehr spannend, dieser „Craft-Bier“-Boom. ↪weiter

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Azestoru beantwortet Leserfragen

2014-03-16 2 Kommentare

Immer wieder erreichen mich Anfragen in meinem Blog. Ich möchte in einer kleinen Reihe diese Fragen beantworten. Hier die ersten fünf Fragen, entnommen aus den Suchbegriffen, über die mein Blog im letzten Monat gefunden wurde. ↪weiter

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Safranrisotto mit Jakobsmuschel

2014-03-12 2 Kommentare

Safranrisotto mit gebratener JakobsmuschelDies ist ein wahres Schlemmergericht: Risotto allo zafferano con capesante. Ein Risotto, das neben den Grundzutaten nur mit Safran aromatisiert ist; dazu eine scharf angebratene Jakobsmuschel. Oder zwei. Das schmeckt unerhört gut und ist entsprechend unvernünftig mit Butter und Parmesan angereichert. Ich serviere es niemals als Hauptgericht, weil es einfach zu schwer ist. Aber weniger cremig kann man es auch gleich sein lassen: es gibt kein abgereichertes Risotto! OK, OK, ich habe schon eines vorgestellt für einen Hauptgang. Hier aber wieder zur Muschel die Vollversion. Also am besten als kleine Vorspeise, 1–2 geh. EL Risotto pro Person plus eine Jakobsmuschel (oder zwei). ↪weiter

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