Hier also der versprochenen Test mit den Pom-Pom-Pilzen und dem dicken Stück Fleisch. Wir hatten tatsächlich das Glück, die Pilze nochmals bei dem gleichen Händler zu finden, und so konnte die Versuchsreihe weitergehen. Als Beilage gab es ein Zwiebelsoufflé aus Sahne-Bechamel und Tropea-Zwiebeln. ↪weiter
Sie wurde schon einmal kurz erwähnt: die Panzanella ist ein wunderbar sommerlicher Tomaten-Brot-Salat, den man nur machen sollte, wenn man allerbeste Tomaten zur Hand hat und ebensogutes Brot und Basilikum und Zwiebeln und Essig und Öl. Denn dann wird das Ergebnis wirklich eine Leckerei. Bei Tomaten ist die käufliche Spanne ja groß, deswegen diese Warnung vorweg. ↪weiter
Auf dem Markt fanden wir einen interessanten Pilz beim Biodealer, der sehr einladend aussah. Er wurde natürlich sofort eingepackt. Die Leute am Stand hatten ihn noch nicht probiert, sagten uns aber immerhin, daß er „Pom-Pom-Pilz“ heiße. Weitere Namen sind sehr klangvoll und handeln von Affen, Löwen, Igeln, Mähnen, Köpfen und Stacheln. ↪weiter
Da lag er, der Ochsenschwanz! Er rief nach mir aus der Theke, ich möge ihn mitnehmen und schmoren. Ich nahm ihn. Es waren für ihn auch noch selbstgemachte Pappardelle da. Für das Ragù di coda di bue. ↪weiter
Kategorien:Fleisch
Schlagworte: Öl, Knoblauch, langsam, Lorbeer, Majoran, Rind, schmoren, Schwanz, Thymian, Tomate, Wein, Wurzelzeug, Zwiebel
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