Lange hatte ich vor, mein eigenes Butterschmalz herzustellen, denn es scheint einfach zu gehen, und jedes Fleisch will ich eigentlich darin anbraten. Jetzt endlich also. Ich kaufte einen Haufen allerbeste Butter, denn nur die guten Ausgangsprodukte ergeben ein gutes Endprodukt. Und ich kann wieder mein Konstanttemperaturbad benutzen. ↪weiter
Dakdoritang (닭도리탕) ist koreanische Hühnersuppe. Sehr einfach und eins meiner liebsten koreanischen Gerichte. Der Geschmack der mit Gochujang gewürzten Brühe ist toll. Die hier vorgestellte Variante ist sehr scharf. Ich beschreibe aber auch, wie man eine langnasentaugliche bzw. kindertaugliche Version macht, die auch sehr lecker ist und von Scharfessern leicht nachgewürzt werden kann. ↪weiter
Kategorien:Fleisch
Schlagworte: Gochugaru, Gochujang, Huhn, Ingwer, Kartoffel, Knoblauch, kochen, Möhre, Reiswein, Sesamöl, Zucker, Zwiebel
Nachgekocht: Arthurs Tochter ihr Irisches Bierfleisch. Das klang doch sehr lecker. Also auf, ein großes Stück bestes Rind gekauft, diesmal war die Wade leider aus, so daß wir Entrecote genommen haben. Eigentlich ist das Fleisch nicht perfekt zum Schmoren geeignet, aber es war geschmacklich umwerfend. Und natürlich hab ich das Rezept abgewandelt, aber nur ein bißchen. ↪weiter
Kategorien:Fleisch
Schlagworte: Bier, Essig, Fond, langsam, Majoran, Rind, Salbei, schmoren, Senf, Thymian, Tomate, Zucker, Zwiebel
Rotkohl als Beilage. Ich liebe Rotkohl. Er muß ausgewogen süß-sauer sein, so mag ich es am liebsten. Diesmal ist beim Experimentieren mit der süßen Seite etwas sehr Gutes entstanden. Unbedingt ausprobieren! ↪weiter
So, jetzt also die Geschichte von den Rinderbeinscheiben. Wieder Wade. Es ist aber auch lecker. Ich wollte eigentlich eine zusammenhängende Wade, aber das Bein war anders geschnitten, nämlich zu Beinscheiben. Egal, dachte ich, dann mariniert es schneller. Also die Knochen rausgeschnippelt (die vertragen die Essigmarinade nicht) und einen Fond gezogen, in dem wir den Rest nachher schmoren. Dazu gibt’s Rotkohl und Kartoffelbrei. ↪weiter
Kategorien:Fleisch
Schlagworte: Brot, Essig, Honig, Koriander, langsam, Lorbeer, Möhre, Muskat, Nelke, Petersilienwurzel, Pflaume, Piment, Rind, schmoren, Sellerie, Wade, Zimt
Resteverwertung der leckeren Art: sehr gute Tomaten im Glas waren im Kühlschrank vergessen worden und glücklicherweise kurz vor dem Verderben wiedergefunden. Sie wurden sozusagen heute durch Aufessen vor dem Verderben gerettet. Im Gegensatz zu Utecht bin ich großer Fan von Sahne und Butter, so daß ich mich über die ebenfalls auf ihren Einsatz wartende Sahne gefreut habe. Dazu fand ich ein offenes Glas Oliven. Was braucht man mehr? ↪mehr
Die neuen Ausgänge haben niemandem gefallen.
↪Matrix 3
Meine Standardpaella ist eine mit Saubohnen und guter Chorizo oder Sobrassada (der Variante für den Grill). Anläßlich des Dörrbohnenfestes haben wir die Saubohnen ersetzt. Da es Resteküche war, haben wir Spitzpaprika genommen, die noch auf ihren Einsatz wartete. ↪weiter
Safran, gute Qualität, ungestreckt
Safran zu kaufen ist nicht einfach (wie bei jeder guten Droge). Man kriegt oft minderwertige, gestreckte Qualität angedreht, und es ist beim Einkauf schwer zu merken, ob man was Ordentliches kauft. Daher hilft nur, sich die Quellen zu merken, wo man guten Safran bekam. Heute ist es mir auch wieder passiert, da hat mir Geschäft A schlechten Safran verkauft, was ich immerhin später auf der Straße anhand der Packungsaufschrift merkte: „préparation safranée“ stand da. ↪weiter
Aber nur wenig Senf, bitte! Dörrbohnen sind eine Schweizer Spezialität, die wir von einer lieben Mitbloggerin zum Ausprobieren bekamen. Lange Zeit wollte ich sie machen, heute habe ich sie gemacht. Sie sind sehr aromatisch, von der Konsistenz her knobbelig und insgesamt ausgesprochen lecker. Hier ein Rezept für eine Nudelpfanne, bei der sie mit nur wenigen Zutaten und etwas Senf und viel Bohnenkraut zu einem Fest werden! ↪weiter
Ok, aufgelegt, Tür zu. Jetzt noch das Licht aus, bitte!
↪Matrix 2
Schon wieder wird etwas in Käse und Bechamel ertränkt, aber ich mag es so gerne! Diesmal haben wir eine neue Mehl-, oder vielleicht eher Dunst-Sorte empfohlen gekriegt, die lecker sei: Tsampa. Es sei die Nationalspeise der Tibeter, hieß es. Auf jeden Fall ist es geröstet, und ich wollte ausprobieren, ob man Bechamel damit machen kann. Also nicht ein Becher Mehl, zwei Becher Mehl usw., sondern ein Becher Tsampa, zwei Becher Tsampa… Soviel kommt dann gar nicht rein. ↪weiter
Kategorien:Grundlage, vegetarisch
Schlagworte: Butter, Lorbeer, Möhre, Milch, Parmesan, Pilz, Pinienkern, Salbei, Tsampa, Zucker, Zwiebel
Wenn man sich schon aus der Matrix verabschiedet, kann man wenigstens vorher auflegen und die Tür hinter sich zumachen!
↪Matrix 1
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